Dokumentation 85/02


DER STÄDTEBAULICHE GESAMTZUSAMMENHANG IM PLANUNGSPROZESS

Inhaltsverzeichnis
Vorbemerkung
A1Thema und Anlaß1
A1.1Der „Städtebauliche Gesamtzusammenhang“
A1.2Der „Städtebauliche Ideenwettbewerb“
A1.3Die zentrale These und ihre formale Absicherung
A1.4Die zentrale These und ihre inhaltliche, theoretische Absicherung
A1.5Die Antithese „Zwischenstadt“
 
A28 Kategorien zur Beurteilung städtebaulicher Konzepte5
A2.1Überlieferte stadtstrukturelle Komposition als historischer Kontext
A2.2Spezifischer Kontext als Identität-stiftende Komponente
A2.3Vernetzung durch Beziehungsgeflecht sozialrelevanter Einrichtungen
A2.4Vernetzung durch öffentlichen urbanen Raum als Kontinuum
A2.5Zentrum und Peripherie - Differenzierung durch Hierarchie
A2.6Urbanität und Landschaftsraum - Differenzierung durch Kontrast
A2.7Korrespondenz von Form und Inhalt - Verständlichkeit des Systems
A2.8Inszenierung von Verkehrssystemen - autogerechte Stadt gescheitert
 
B36 Planungsprojekte als Fallbeispiele10
B1.1Kategorie 01   Qualifizierung durch eindeutige stadtstrukturelle Komposition
B1.11Stadt Füssen - Wettbewerb Augsburger-Tor-Platz 1987
B1.12Stadt Lauf - Wettbewerb Areal Stettner 1988
B1.13Stadt Immenstadt - Wettbewerb Bräuhausviertel 1991
B1.14Stadt Traunstein - Wettbewerb südlicher Altstadtrand 1992
B1.15Stadt Schrobenhausen - Wettbewerb Erweiterungsgebiet Nord-Ost 1993
B1.16Stadt Friedberg - Wettbewerb Bahnhofstraße/Münchener Straße 1993
B1.17Stadt Amberg - Wettbewerb Viertel am Bergsteig 2002
B1.2Zwischenbilanz 1   Der Verlust der Geschichte
 
B2.1Kategorie 02   Spezifischer Kontext als Chance zur Identitätsbildung16
B2.11Stadt Roth - Wettbewerb Stieberstraße 1985
B1.12Gemeinde Herrsching - Wettbewerb Ortszentrum 1989
B1.13Stadt Dingolfing - Wettbewerb Gestaltung Untere Stadt 1990
B1.14Stadt Dillingen - Wettbewerb Ludwigskaserne 1995
B2.2Zwischenbilanz 2   Planen jenseits von Milieu und Genius Loci
 
B3.1Kategorie 03   Sinngebung durch Vernetzung sozialrelevanter Einrichtungen19
B3.11Gemeinde Kissing - Wettbewerb Zentraler Bereich 1987
B3.12Gemeinde Hallbergmoos - Wettbewerb Ortszentrum 1992
B3.13Stadt Rottenburg - Wettbewerb Kapellenplatz 1993
B3.14Stadt Senden - Wettbewerb Stadtzentrum 1994
B3.2Zwischenbilanz 3   Der Verzicht auf sinngebenden Zusammenhang
 
B4.1Kategorie 04   Öffentlicher urbaner Raum als verbindendes Kontinuum23
B4.11Stadt Waldkraiburg - Wettbewerb Areal Siebenbürger Straße 1991
B4.12Stadt Ingolstadt - Wettbewerb Hollerstauden 1992
B4.13Gemeinde Gmund - Wettbewerb Ortsmitte 1996
B4.14Stadt Straubing - Wettbewerb Straubing-Hochwegfeld 1999
B4.2Zwischenbilanz 4   Der Verzicht auf urbane Raumqualitäten
 
B5.1Kategorie 05   Differenzierung: Zentrum - Peripherie27
B5.11Gemeinde Eichenau - Wettbewerb Ortsmitte 1992
B5.12Stadt Dillingen - Wettbewerb Ortsteil Hausen 1993
B5.13Stadt Mainburg - Wettbewerb „An der Abens“ 1996
B5.14Gemeinde Ampfing - Wettbewerb Block südlich vom Kirchplatz 1997
B5.2Zwischenbilanz 5   Nivellierung und Identitätsverlust
 
B6.1Kategorie 06   Differenzierung: Urbane Strukturen - Landschaftsraum32
B6.11Stadt Stein - Wettbewerb Stadtzentrum 1991
B6.12Stadt Parsberg - Wettbewerb Stadtmitte 1991
B6.13Stadt München/Feldmoching - Wettbewerb Bergwachtstraße 1995
B6.14Stadt Mühldorf - Wettbewerb „Mühldorf Nordwest“ 1998
B6.2Zwischenbilanz 6   Die grüne Stadt und der Landverbrauch
 
B7.1Kategorie 07   Verständlichkeit durch Korrespondenz von Form und Inhalt36
B7.11Stadt Dachau - Wettbewerb Augustenfeld 1990
B7.12Stadt Marktredwitz - Wettbewerb Innenstadt-Süd 1993
B7.13Stadt Bamberg - Wettbewerb Stadtteil Wunderburg 1995
B7.14Gemeinde Neubiberg - Wettbewerb „Auf der Haid“ 1997
B7.2Zwischenbilanz 7   Inszenierte Einzelfunktion verfremdet Gesamtkomposition
 
B8.1Kategorie 08   Städtebauliche Inszenierung von Verkehrssystemen40
B8.11Stadt Gersthofen - Wettbewerb Stadtzentrum 1987
B8.12Stadt Vilshofen - Wettbewerb Bahnhofsbereich 1992
B8.13Stadt Memmingen - Wettbewerb Bahnhofsbereich 1992
B8.14Gemeinde Poing - Wettbewerb Zentrum 1994
B8.15Stadt Mühldorf - Wettbewerb Quartier am Bahnhofsplatz 2001
B8.2Zwischenbilanz 8   Die fortgesetzte Inszenierung des Automobils
 
CFazit - eine intensivere Diskussion städtebaulicher Projekte ist erforderlich46
C1Bewertungsprofil
C2Gesamtdiagnose47
C3Strategien zur Optimierung des Beurteilungssystems49
C3.1Kategorien als Beurteilungsstruktur
C3.2Musterentwurf und Kriterienkatalog
C3.3Offene Diskussion als Kontrolle und Entscheidungshilfe
C3.4Erfolgskontrolle und Lernprozeß
C4Städtebaulicher Planung und Stadtbaukunst53
 
DDoppelstrategie für die Beurteilung von städtebaulichen Planungskonzepten55
D1Schematische Darstellung des Beurteilungsprozesses als Gesamtsystem
D1.1Ergänzung zum Teilsystem I: „Problemstellung“
D1.2Ergänzung zum Teilsystem II: „Problemlösung“
D2Erläuterung der Doppelstrategie57
D2.1Phase 1 „Deduktiver Prozess“
D2.2Phase 2 „Induktiver Prozess“
D3Test zur Überprüfung der Beurteilungs-Strategie58
D3.1Planungsbeispiel 1: B5.12 Stadt Dillingen - Wettbewerb Ortsteil Hausen
D3.2Planungsbeispiel 2: B8.13 Stadt Memmingen - Wettbewerb Bahnhofsbereich
 
EAbsicherung der Thesen und Prämissen durch Beiträge in der Fachliteratur
E1Zentrale formale These:
Qualifizierte Stadtplanung muß Gesamtzusammenhang beachten
61
E2Übergeordnete inhaltliche These:
Tradierte europäische Stadt als entwicklungsfähiges Paradigma
62
E3Einzelthesen in Form von Kategorien64
E3.1Kat 01/02 Der Kontext und seine Bedeutung
E3.2Kat 03/04 Zusammenhang durch Vernetzung
E3.3Kat 05/06 Identität durch Differenzierung
E3.4Kat 07/08 Einzelfunktion belastet Form/Inhalt-Zusammenhang
E4Schlußbetrachtung zur Literaturauswertung68
 
FLiteratur
F1Zeitschriften - Beiträge aus: Deutsches Architektenblatt69
F2Zeitschriften - Beiträge aus: Bauwelt / Stadtbauwelt71
 
GLagepläne   Graphische Darstellung des jeweiligen Gesamtzusammenhangs75
 
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